127. Buchempfehlung: "Herren der Erde" von Don Richardson



Herren der Erde, von Don Richardson ISBN: 3-88 002 – 493-6
(wer sehr empfindlich ist, könnte die ersten 85 Seiten auslassen)

Die Geschichte eines großen Volkes im Urwald von Irian Jaya. Die Yali lebten abgeschieden vom Rest der Welt und betrachteten sich als die Herren der Erde. Ihr Zusammenleben war jedoch geprägt von Angst und Feindschaft, von Mord und Selbstmord, das Essen von Feinden zeugte vom kriegerischen Erfolg. Am ärmsten dran waren die Frauen und Kinder.

Das Buch ist aber auch die Geschichte von mutigen Menschen, welche die Bequemlichkeiten des westlichen Lebensstils aufgaben um dem Volk der Yali das Evangelium zu bringen. Zwei von ihnen, Stanley Albert Dale und Philipp Jesse Masters mußten dabei in einem Hagel von feindlichen Pfeilen ihr Leben lassen.

Vom Land selber wird sowohl die atemberaubende Schönheit beschrieben, als auch das rauhe Überleben in der Wirklichkeit des Dschungels. In den Tälern des Heluk- und des Seng-Flusses mussten die Menschen mehr frieren als schwitzen. Der Seng-Paß erreicht immerhin eine Höhe von 3300 Metern.

Am schönsten zu sehen ist die Möglichkeit dass Gott in diese Kultur der Yali etwas hineingelegt hat, was den Menschen half das Evangelium so schnell zu verstehen. So gab es ein Gesetz welches absoluten Gehorsam verlangte und es gab eine Zufluchtstätte die zuerst an das Buch Josua erinnert und dann natürlich an Jesus, bei dem wir alle Zuflucht finden dürfen.

Wie im Video angekündigt, hier der Link zum Gedicht “If”:
Wenn

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